Matthias Goerne stand für höchste Klangkultur. Idealer als Matthias Goerne kann niemand die Gratwanderung zwischen hohem Kunstgesang und natürlicher wie einheitlicher Stimmgebung über den geforderten Stimmumfang realisieren.
KÖLNISCHE RUNDSCHAU, 22.06.2010
Der Höhepunkt des Abends aber war Matthias Goernes Interpretation einer Bonbonniere mit orchestral aufinstrumentierten Schubert-Liedern und effektvollen Podiums-Liedern wiederum von Richard Strauss. [...] Matthias Goerne artikulierte klar und sorgsam und legte all seine emotionale Präsenz und Präzision in die Waagschale - wer ihn kennt, weiß, dass er über beides in hohem Maße verfügt - und sang sich durch friedlose, sehnsuchtsgesättigte romantische Seelenzustände, die vom Anfang und vom Ende des 19. Jahrhunderts stammten und dennoch überraschend nahe beieinander lagen. Wieder war das Orchester mit großer Genauigkeit und Spielfreude am Werke. Beim Wagner-Potpourri fehlte der Vokalist dann irgendwie. Hätte Goerne nicht einfach weiter singen können?
(Schubert/Strauss: Orchesterlieder. HR Sinfonieorchester, Paavo Järvi)
FRANKFURTER RUNDSCHAU, 19.06.2010
Er hat eine riesige Fan-Gemeinde und wenn Bariton Matthias Goerne sich der melancholischen Tränen Gustav Mahlers in den "Kindertotenliedern" erbarmt, dann ist immer wieder zu spüren, zu welcher Intensität dieser Sänger fähig ist, wie er sich Ausdruck und Empfindung in beklemmend gestalteter Unruhe erkämpft.
(Mahler: Kindertotenlieder, Symphonieorchester des BR/Herbert Blomstedt)
ABENDZEITUNG MÜNCHEN, 22. Mai 2010
Sind die Kindertotenlieder von Gustav Mahler besser mit einer Frauen- oder einer Männerstimme besetzt? Im Zweifelsfall kommt es da auf die Stimme des Sängers an. Er muss sich vom Orchester klar abheben, aber zugleich ein tiefes, rundes Timbre haben. Der Bariton Matthias Goerne erfüllte beim Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks im Münchner Herkulessaal genau diese Kriterien. Wunderbar beweglich war sein Vortrag. Sänger und Orchester trafen den ständig zwischen Trauer und Milde changierenden Ausdruck sehr gut.
(Mahler: Kindertotenlieder, Symphonieorchester des BR/Herbert Blomstedt)
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, 22. Mai 2010
Bariton Matthias Goerne sang ganz verhalten, ganz in sich gekehrt: Mahler als ein dunkler Bruder des Belcanto, mit perfekter Tonkontrolle und butterweicher Phrasierung gestaltet - vor allem aber mit tiefem Wissen um die Bedeutung und Meta-Ebene der Rückert- Texte. Goerne ist dabei gottlob keiner, der seine Erkenntnisse deklamierend vor sich herträgt. Fast behutsam und zart wurden die fünf Lieder von ihm und dem symbiotisch begleitenden BR-Ensemble angefasst - eine gerade in ihrer Schlichtheit berührende halbe Stunde.
(Mahler: Kindertotenlieder, Symphonieorchester des BR/Herbert Blomstedt)
MÜNCHNER MERKUR, 22. Mai 2010
Goerne setzt gleich mit "Gebt mir meinen Jesum wieder" einen ersten Höhepunkt.
(J.S.Bach: Violin & Voice, Deutsche Grammophon CD 0028947780922, w/Hilary Hahn)
DIE WELT, 16. März 2010
...muss man als das zweite große Stück des Festivals Thomas Larchers 2008 in London uraufgeführte "Nacht der Verlorenen" nach Texten von Ingeborg Bachmann bezeichnen. Der Bariton Matthias Goerne gab dem Stück unabweisbare Intimität und Präsenz.
(Thomas Larcher: Die Nacht der Verlorenen, hr-Sinfonieorchester, Klangbiennale Frankfurt)
FRANKFURTER RUNDSCHAU, 23. November 2009
Mit seinem seidenen Piano und seiner mühelosen, strahlenden Höhe setzte der Bariton Matthias Goerne hier Glanzlichter auf.
(Wagner/Henze: Wesendonk-Lieder, Gustav Mahler Jugendorchester, Lucerne Festival)
NEUE ZÜRCHER ZEITUNG, 8. September 2009(
Matthias Goerne ließ seinen obertonreichen, üppigen Bariton konzentriert strömen und traf den erzählerischen Tonfall der Rückertschen Texte ideal.
(Mahler: Kindertotenlieder, Gustav Mahler Jugendorchester, Jonathan Nott)
WIENER ZEITUNG, 1. September 2009
"Matthias Goerne sang die herausfordernde Titelpartie. Mehr noch: er verkündete sie. Er zeichnete Elias als kämpferischen Charakter: einen unerschütterlichen Zeugen dafür, dass unser Gott lebt. Goernes Wiedergabe war einzigartig."
BERLINER MORGENPOST, 18. Mai 2009
"Matthias Goerne sang den Elias ... eine Interpretation von vergleichbarer Deutungskraft, von vergleichbarem Formbewusstsein wird man lange suchen müssen."
(Mendelssohn "Elias", Berliner Philharmoniker, Seiji Ozawa)
BERLINER ZEITUNG, 18. Mai 2009
Eine Sternstunde, einen Abend, der sich tief ins Gedächtnis einbrennt. Selten hat ein Saal wohl so mitfühlend einem Sänger gelauscht wie Matthias Goerne in Mahlers "Kindertotenliedern“. Mit verzweifelt ins Leere greifenden Händen macht der Bariton sie zu einem Ereignis, findet alle Klangfarben der Verzweiflung, spricht sich selber Mut zu, vermag die Erinnerung dann doch nicht zu verklären, hadert mit dem Schicksal, bis die Pein des Vaters schließlich in Wahnsinn umschlägt. Ein existenzielles Hörerlebnis.
DER TAGESSPIEGEL, 01. März 2009
"Der Bariton Matthias Goerne gehört zu den wichtigsten Liedinterpreten unserer Zeit."
NDR Kultur, 29. September 2008
"Ein denkwürdiger, unvergesslicher Liederabend... Matthias Goerne, der beste Schubertinterpret, der heutzutage auf unseren Bühnen zu finden ist."
EL PAÍS, 23. August 2008
"Der Liederabend von Matthias Goerne mit dem Pianisten Leif Ove Andsnes war ein Musterbeispiel zum Nachdenken und Mitfühlen anregender Interpretation."
(Schubert/Eisler, Salzburger Festspiele, Liederabend mit Leif Ove Andsnes)
DIE WELT, 8. August 2008
"Wenn sich zwei junge Künstler wie Matthias Goerne und Leif Ove Andsnes für den Liedgesang stark machen, muss man sich keine Sorgen um die Zukunft der Kunstgattung machen. Am Dienstag war denn auch der Große Saal des Mozarteums ausverkauft, beim Liederabend im Rahmen der Festspielreihe Schubert-Szenen [...] boten der brillante Pianist Andsnes und der überragende Liedinterpret Goerne einen Anschauungsunterricht in Gestaltungskraft."
SALZBURGER NACHRICHTEN, 06. August 2008
"Da kennt ein kluger Sänger sein Material nicht nur, sondern kann es auch differenziert einsetzen und ist zudem von jenem intimen Mitteilungsbedürfnis beseelt, das den Liedgesang erst zum Ereignis macht, sodass man ihm auf allen musikalischen Wegen gerne und mit Gewinn folgt."
DIE PRESSE Wien, 06. August 2008
"Meistersinger... So praesent, so durchdrungen von Melodie und Stimmzusammenhang singt kaum jemand. Welch eine Bandbreite an Dramatik, an Farben, an Temperaturen, an seelenerschuetternden Stimmungen!"
(Schubert Lieder w/Helmut Deutsch, piano. Schubertiade Schwarzenberg)
SUEDDEUTSCHE ZEITUNG, 20. Juni 2008
"Goerne laesst Blicke in die Tiefe der menschlichen Psyche zu. Er erreicht dies mit einem Ausdruck, der in jeder Zeile anders klingt, und einem stimmlichen Timbre, das noch im Pianissimo einen wunderbaren Glanz ausstrahlt"
(Schubert Lieder w/ Eric Schneider, piano. Opernhaus Zuerich)
NEUE ZUERCHER ZEITUNG, 17. Juni 2008
"Mit dem Bariton Matthias Goerne steht harmonia mundi einer der ganz großen Liedsänger unserer Zeit zur Verfügung. Man staunt über die Kraft und Fülle dieses Baritons, der in allen stimmlichen Farben funkelt und sprüht, ein traumhaftes Legato zaubert und mit großem Atem nie erlahmende Bögen trägt, mühelos und hell in lichten Höhen, souverän in der Mittellage, voller Kraft und Dichte in der Tiefe. Die überlegene Feinsinnigkeit und Deitailtreue, mit der Goerne seine gestalterischen Absichten verwirklicht, fesseln. Liedkost, für die man einen Sänger mit solch gestalterischer Tiefendimension und unendlichem stimmlichen Facettenreichtum braucht, wie sie Goerne auf ideale Weise verkörpert."
(Schubert-Lieder mit Elisabeth Leonskaja, CD "Sehnsucht" HMC 901988)
DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN, 16. Juni 2008
"Nun ist Matthias Goerne einer jener Sänger, denen es gelingt, das, was sie vortragen, nicht einfach nur zu präsentieren, sondern tatsächlich zu interpretieren. Keines der Lieder erklingt, ohne dass der Zuhörer nicht vom ersten Ton an die Gewissheit verspürt, dass sich hier jemand intensiv mit der Musik und ihrem Inhalt auseinandergesetzt hat."
FRANKFURTER NEUE PRESSE, 1. Mai 2008
"Matthias Goerne, mit seinem samtigen, wenn nötig aber auch sehr kraftvollen Bariton und einer ungeheuer facettenreichen Ausdrucksskala seit Jahren einer der überzeugendsten Liedsänger [...] macht alles zur Chefsache, versteckt sich an keiner Stelle hinter dem Orchester. Berührender Höhepunkt: der Beginn des 'Urlichts'.
(Mahler: Aus "Des Knaben Wunderhorn", Bamberger Symphoniker/J.Nott)
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, 30. April 2008
"Matthias Goerne sang vor der Pause eine Auswahl aus Mahlers 'Wunderhorn'-Liedern mit beispielhafter, geradezu analytischer Intensität. Eine Sternstunde"
ABENDZEITUNG MÜNCHEN, 30. April 2008
"Die Vier ernsten Gesänge op. 121 von Johannes Brahms in der kongenialen Orchesterfassung von Ludwig Misch sang [Matthias Goerne] so ergreifend, dass die Botschaft wie ein leises, immergegenwärtiges Motto über dem ganzen Abend schwebte... Konzerthöhepunkt."
(Konzerte mit dem NDR Sinfonieorchester/Christoph Eschenbach)
DIE WELT Hamburg, 21. April 2008
"Matthias Goerne ist ohne Zweifel einer der führenden Liedsänger unserer Tage."
DEUTSCHLANDFUNK, 20. April 2008
"Matthias Goerne, der eine der schönsten Baritonstimmen unserer Zeit sein Eigen nennt und obendrein mit hoher musikalischer Intelligenz gesegnet ist,..."
(Zemlinsky: Lyrische Symphonie / Orchestre de Paris, Musikverein Wien)
WIENER ZEITUNG, 4. April 2008
"Wieder einmal stand ein Liedersänger-Wolfram auf der Bühne: Matthias Goerne, der unter den Solistinnen und Solisten am meisten bejubelt wurde."
ORF, 28. Februar 2008
"Matthias Goerne ein in seiner finster-autoritativen Baritondiktion idealer Blaubart"
(Bartók: Blaubarts Burg w/ NDR Sinfonieorchester, Chr.v.Dohnányi)
FRANKFURTER RUNDSCHAU, 12. Februar 2008
"Ein Ereignis für sich Matthias Goerne. Intensiv taucht er in die Darstellung ein, stimmlich betörend."
DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN, 30. Dezember 2007
"Ohne zu forcieren füllt seine Stimme den riesigen Raum. [...] Goernes Bariton aber kennt bei aller weichen Wärme des Klangs genau umrissene Gestalten der Töne und Linien. Und so feiert ihn das Pariser Publikum"
(Wagner: Tannhäuser, Wolfram. Opéra de Paris, Seiji Ozawa)
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, 21. Dezember 2007
"...ragte Matthias Goerne als einer jener Wolfram-Interpreten heraus, die ihre Klasse als Liedsänger hier voll einzubringen vermögen."
(Wagner: Tannhäuser, Wolfram. Opéra de Paris, Seiji Ozawa)
FRANKFURTER RUNDSCHAU, 07. Dezember 2007
"Vor allem der kräftige Bariton von Matthias Goerne weiß; im Finale mitzureißen. Wenn er das 'O Freunde, nicht diese Töne' anstimmt, steht bereits fest, dass diese grenzensprengende musikalische Jubelfeier einem auch noch beim tausendsten Hören ein Schaudern über den Rücken jagt."
(Beethoven: Symphony Nr.9 w/ M.Pletnev, Deutsche Grammophon)
Klassiknews, 04. Oktober 2007
Der Bariton Matthias Goerne sang ... derart berührend, und Pierre-Laurent Aimard begleitete ihn derart persönlich, dass man den Saal des Salzburger Mozarteums tief bewegt verliess.
(Schumann-Lieder w/ Pierre-Laurent Aimard, Salzburger Festspiele)
NEUE ZÜRCHER ZEITUNG, 11 August 2007
Das war nun kein Aneinanderreihen von schön ausgesungenen und schön vertonten Texten aus der deutschen Poetikkiste, das waren Szenen von höchster Dichte und brennender Intensität, wie sie nur ein ganz Großer zu gestalten weiß. Es war schwer bis unmöglich, sich aus dem Bann zu lösen, den Matthias Goerne, am Klavier begleitet von Pierre-Laurent Aimard, ab den ersten Tönen auslöste. [...] Eine Sternstunde für den Liedgesang, die mit Jubel bedankt wurde."
(Schumann-Lieder w/ Pierre-Laurent Aimard, Salzburger Festspiele)
SALZBURGER NACHRICHTEN, 7 August 2007
"Frauenliebe und Leben" ... wurde mit der überwältigenden Gestaltungsfähigkeit von Matthias Goerne zum Bild überzeitlichen und quasi "übergeschlechtlichen" Sehnens. [...] Dass dieses Lieder-Diadem ... zum überwältigenden Erlebnis wurde, ist der unbeschreiblich nuancenreichen Stimme von Goerne, seiner stupenden Technik und seiner Fähigkeit zu verdanken, in jedes Lied die Emotionen eines ganzen Menschenlebens zu legen.
(Schumann-Lieder w/ Pierre-Laurent Aimard, Salzburger Festspiele)
DER STANDARD, 7 August 2007
Der Bariton Matthias Goerne bezauberte mit seiner stets sonoren, flexiblen, zu großen Legati fähigen Stimme, deren eher lyrische als dramatische Qualität sich partiell gleichwohl als schwer durchsetzungsfähig erwies. Wo Goernes Liedkunst allerdings voll aufblühte, überstrahlte sie selbst den intensivsten Orchesterklang. Tosender Beifall..."
(Mahler w/ HR-Sinfonieorchester, Paavo Järvi, Frankfurt Alte Oper)
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG, 18 June 2007
Matthias Goernes Liederabende gehören zu den Höhepunkten in jedem Zyklus, sein Publikum liegt ihm geradezu zu Füßen. Der deutsche Bassbariton versteht es, seine Zuhörer mit seinem unvergleichlichen Timbre und seiner Intensität des Ausdrucks zu bannen. [...] Goernes Abende haben einen ganz besonderen Zauber, eine höchst musikalische Aura, die sie nicht nur unverkennbar, sondern in manchem auch beinahe "uneinholbar" macht. [...] Der fast schon euphorische Jubel war absolut berechtigt.
(Recital w/ Pierre-Laurent Aimard, Konzerthaus Wien)
KRONENZEITUNG Wien, 29 April 2007
Das Publikum hing förmlich an seinen Lippen, die Spannung stieg mit jeder Phrase aufs Neue: Bariton Matthias Goerne hob im Wiener Konzerthaus an der Seite von Pierre-Laurent Aimard Liedgesang auf bisher ungehörtes Niveau" [...] "Goerne schwang seine Stimme im Lied "Stille Tränen" zu mächtiger, raumfüllender Pracht auf, stets geleitet von verblüffend sicheren Registerwechseln und selig machender Legatokultur." [...] "Beispielgebend."
(Recital w/ Pierre-Laurent Aimard, Konzerthaus Wien)
WIENER ZEITUNG, 27 April 2007
"auch bei imposant voluminösen Steigerungen immer lyrisch und mit sonorem Legato"
(Recital w/ Pierre-Laurent Aimard, Konzerthaus Wien)
DIE PRESSE, 27 April 2007
"Goerne spannt über den ganzen Zyklus eine wehmütige, wie auf einem Atem gezogene Kantilene. Sie ist geschmeidig und kraftvoll ohne jede Forcierung, zieht ihre melodische Kraft aus einer Phrasierung und Artikulation der Worte, wie sie vorbildlicher nicht sein kann. Die Stimme ist mit größter Disziplin geführt und offen für unglaubliche Schattierungen. [...] Was Goerne und mit ihm sein fabelhaft wissend akzentuierender Begleiter Eric Schneider dem Publikum geschenkt, nein: aufgegeben haben zu bedenken, zählt zum Bedeutendsten, was in der Festspielstadt seit langem zu hören war". (Schubert: Winterreise, w/ Eric Schneider. Dialoge Salzburg)"
SALZBURGER NACHRICHTEN, 21 March 2007
Matthias Goerne sang the Rückert-Lieder with warm, inviting tone and a deep sense of the songs' isolation."
(Mahler: Rückert-Lieder, Philharmonia Orchestra, E.-P.Salonen)
THE INDEPENDENT, 02 Jan 2007
>...hat der Ausnahmebariton ein höchst interessantes Programm Schubert'scher Lieder abseits des gängigen Repertoires zusammengestellt, das beinahe alle Vorzüge seiner ungemein flexiblen Stimme zu präsentieren vermochte. So überzeugte Goerne mit sicher geführter Höhe bei lyrisch hellem Timbre genauso wie mit düster gefärbten, Unheil erweckenden Tiefen, fein ausgekosteten Pianissimi und Angst einflößenden Fortissimi, die Schillers "Gruppe aus dem Tartarus" beinahe zur Wagner-Szene mutieren ließen. [...] emotional genial...<
(Schubert: Lieder w/ Elisabeth Leonskaja, piano)
OBERÖSTERREICHISCHE NACHRICHTEN , 31 August 2006
"Ungebrochenen Jubel bekam die ohne Einschränkung formidable Sängerbesetzung, inklusive dem bestens gelaunten Matthias Goerne als Sebastiano, und Franz Welser-Möst, der das Opernorchester straff-zupackend und wunderbar kitscharm durch die Partitur jagte."
(D'Albert: "Tiefland" w/ Opernhaus Zürich)
DEUTSCHLANDFUNK, 2 July 2006
"Goerne est tout simplement impérial."
LE MONDE DE LA MUSIQUE , July/August 2006
Was soll man höher preisen - den Reichtum baritonaler Klangvaleurs, die Feinzeichnung der melodischen Linien und die geschmeidige Deklamation, mit denen Goerne feinste Biegungen und Bebungen seines Stimmparts ausmaß? Oder die Programm-"Komposition" des Abends, der nicht editorischen Opus-Gruppen folgte, sondern einer von Goerne erfühlten inneren Dramaturgie, den Aufschwüngen und Abbrüchen einer wechselvollen Seelenlandschaft? Entscheidend: Die Interpreten schenkten ihrem Publikum das Glücksgefühl intimer, doch nicht voyeuristischer Brahms-Nähe. Dank dafür!
(Brahms: Lieder, Ostertoene Festival, w/ Simone Young, piano)
DIE WELT (Hamburg) , 18 April 2006
"...eindringlich die Leistung von Matthias Goerne, der die Christusworte mit einem berückenden Nuancenreichtum sang und ihnen Würde und eine geheimnisvolle Aura verlieh."
(Bach: Johannespassion, w/ Beethoven-Orchester, R.Leppard
GENERAL-ANZEIGER (Bonn) , 15/16 April 2006
Prime singers, Anne Sofie von Otter and Matthias Goerne, sang in Bartok's "Bluebeard's Castle." [...] With singers as splendid as these, and the Philharmonic playing well for a healthy-looking Mr. Dohnanyi, listeners (an unusually quiet and attentive group for a subscription audience) probably experienced more by using their imaginations and doing without props. Both soloists sounded beautiful, wrapped their tongues around the Hungarian texts and projected with admirable naturalness. It was quite a show."
THE NEW YORK TIMES , 9 March 2006
"Matthias Goerne und Christine Schäfer singen ihre Partien sehr beseelt und sind spürbar mit echtem Herzblut bei der Sache - das macht diese viel zu selten gespielte Musik zu einem bewegenden Hörerlebnis. Dabei finden die beiden Sänger in Christoph Eschenbach und dem wunderbar leuchtkräftigen Orchestre de Paris kongeniale Partner."
(Zemlinsky: Lyrische Sinfonie, CD Capriccio Delta Music 71081)
NDR KULTUR, 9. März 2006
"Matthias Goerne scheint weder stimmlich noch in der Kraft seines Ausdrucks an Grenzen zu stoßen."
(Zemlinsky: Lyrische Sinfonie w/ Orchestre de Paris, C.Eschenbach)
RONDO MAGAZIN, 25. März 2006
"Hervorragend und extravagant. Einfach hinreißend!"
(Zemlinsky: Lyrische Sinfonie, CD Capriccio Delta Music 71081)
FRANKFURTER RUNDSCHAU, 31. März 2006
Hier taten sich Wunder großer Gesangs- und Klavierkunst auf."... "Von einer profunden, bassgefärbten Tiefe bis zur geschmeidigen, hell timbrierten Höhe hält diese Stimme alle Ausdrucksnuancen und Farben bereit, ohne jemals eng, gepresst oder gar schrill zu klingen." "... mit einer baritonalen Würde und Klangpracht, wie sie in diesem Stimmfach derzeit wohl einmalig sind. "
(Brahms: "Die schoene Magelone" w/ Elisabeth Leonskaja
ABENDZEITUNG MÜNCHEN, 14 Feb 2006
"Goerne ist bekannt für eine stets lebhafte und emotionale Gestaltung, und auch in den 15 Romanzen von Brahms wusste er mit warmem und zugleich leidenschaftlichem Timbre den jeweiligen Charakter zu treffen." "[...] war der Abend ein Gesamtkunstwerk der Sonderklasse."
MÜNCHNER MERKUR, 14 Feb 2006
"Der Variantenreichtum - mal kämpferisch, mal lyrisch zart, mal tänzelnd oder flüsternd - seiner geschmeidigen, schönen Stimme verwandelte die Lieder zu ausagierter Handlung. Ihr zu lauschen hütte ruhig noch länger dauern dürfen als die pausenfreien 100 Minuten.
TZ MÜNCHEN, 14 Feb 2006
"Goerne wrapped his glowing baritone around the notes, making even the octave spans in the fourth song sound velvet smooth. His voice is perfect for this music."
(Brahms: "Die schoene Magelone", Wigmore Hall, London"
GUARDIAN, 20 Jan 2006
"Das vielschichtige, auf samtiger Grundlage funkelnde Farbspiel seines Baritons, eine sagenhafte Legatokultur und letztlich absolute gestalterische Sorgfalt haben Goerne zu einem begnadeten Liedsänger werden lassen."
(Hugo Wolf Lieder zum 90. Geburtstag von Elisabeth Schwarzkopf)
DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN, 15 Dec 2005
"Mit dem ersten Ton riss der Bariton das Publikum in den Sog von Mahlers Liedkunst und ließ; es nicht mehr los."
WIENER ZEITUNG, 1 Dec 2005
"Er ist ein Meister des Leisen, Hintergründigen: Bei Liedern ... erzählt Matthias Goerne mit feinen Stimmnuancierungen seine Geschichten, dringt zu deren Kern vor, besser als es jedes Pathos könnte. Er schildert, analysiert Emotionen, ohne sich von ihnen vereinnahmen zu lassen, wie ein genauer, mitfühlender Beobachter. Genaue Artikulation, beredte Phrasierung, Beweglichkeit bis ins leiseste Pianissimo hinein".
DIE PRESSE (Wien), 29 November 2005
Memorable was the expansive beauty of the singing -- His singing has rarely sounded so easy or so warmly expressive"
SAN FRANCISCO CHRONICLE, 17 November 2005
"Mr. Goerne brought his formidable voice, a husky and flexible baritone, intelligence and consummate sense of style to his singing. Mr. Goerne sang with entrancing sensitivity and unflagging intensity."
THE NEW YORK TIMES, 10 November 2005
"As an ideal Mahler singer, Goerne combines incisive diction with the richest legato. ... The lieder of Mahler and Berg are anything but cool, and in the grip of Matthias Goerne, they transcend language and era to sound as urgent as our morning news."
THE STAR LEDGER, 10 November 2005
"Mr. Goerne's prodigious instrument allows him to spin a golden web of a lyrical line, seemingly endless in its melodic development... Mr. Goerne, employing his plush, cave-dwelling instrument sang the stuffing out of this miniatures, it was the best version of these songs I have ever experienced."
THE NEW YORK SUN, 10 November 2005
"Goerne beeindruckte... Seine Liedprogramme sind außerordentlich durchdacht... Ein großer, lang applaudierter Liederabend."
(Recital w/ Pierre-Laurent Aimard, Beethovenfest Bonn)
KOELNISCHE RUNDSCHAU, 22 September 2005
"An Matthias Goerne war zu bewundern, wie laut sein Bariton werden kann, ohne sein besonderes Timbre zu verlieren oder gepresst zu wirken. Zusammen mit seinen immer runden, voll tragenden Pianotönen ist das die hohe Schule der Stimmkultur"
(Hartmann: 'Gesangsszene', Salzburger Festspiele)
SALZBURGER NACHRICHTEN, 25 August 2005
Who owns the most beautiful voice in the world? It's a ridiculous question, of course, but it may have an answer: Matthias Goerne, the German baritone. The voice has an almost unreal beauty.To be sure, Mr. Goerne has more than a beautiful voice: He is an intelligent singer, to boot."
(Mahler&Berg, Salzburger Festspiele, w/ Alexander Schmalcz)
THE NEW YORK SUN, 18 August 2005
"So einen sammetweichen Bassbariton wie Matthias Goerne hört man wirklich gerne. Oder schließt besser für immer die Ohren [...] Ein phänomenaler Liederabend mit dem Zeug zum Festspieldokument"
(Mahler&Berg, Salzburger Festspiele, w/ Alexander Schmalcz)
SALZBURGER NACHRICHTEN,18 August 2005
"Editor's choice - Recording of the Month" - "Wonderful, powerful music-making" [...] "Goerne and Brendel on top form" [...] "in the field of Lieder singing, it's good to be reminded that the art lives in on this outstanding young German baritone."
(Schubert: Schwanengesang, w/ Alfred Brendel, Decca 475 6011)
GRAMOPHONE, June 2005
"Stimmen-Zauber ... von dem diese Johannes-Brahms-Lieder unsagbar schön singenden Matthias Goerne" [...] "Nachsinnen konnte man über den Zauber von Matthias Goernes Stimme. Ein Bariton von orgelfälliger, raumsprengender Sonorität"
(Brahms & Mahler, Koelner Philharmonie, w/ Alexander Schmalcz)
GENERAL-ANZEIGER, 4 June 2005
"Ein Brillanter Liederabend. Stimmlich steht Goerne ohnehin jedes Mittel zu Gebote, das er zur Charakterisierung braucht."
KOELNER STADT-ANZEIGER, 4 June 2005
"Goerne [...] mit seinem runden, balsamisch strömenden und obertonreichen Bariton"
KOELNISCHE RUNDSCHAU, 4 June 2005
"Dass der Bariton Matthias Goerne zu den bedeutendsten Liedinterpreten der Welt gehört, stellte der sympathische Sänger im Grazer Stefaniensaal wiederum eindrucksvoll unter Beweis."
KRONENZEITUNG, 1 June 2005
"Matthias Goerne als Blaubart vermittelt das Vermauerte seiner Figur beeindruckend mit einer Bassfinsternis, die man von ihm noch gar nicht kannte."
(Bartók: 'Bluebeard's Castle' w/ Berlin Philharmonic)
BERLINER ZEITUNG, 19 Feb 2005
"an all-powerful display of lieder at its animated and involving best." "Goerne's presence is immediate and gripping. He has the expressive range, in stance, manner and delivery, of a Shakespearean actor and the musical ability of a true master. The voice is beautiful, but not superficially so; the clear-toned clarity and depth serves the delivery of poetry and is a powerful tool in Goerne's search for the perfect union of drama, music and text."
(Schubert recital w/ Alexander Schmalcz)
BELFAST TELEGRAPH, 15 Feb 2005
"Goerne's involvement in the music he sings is total. His exceptionally beautiful baritone commands a wide compass and an astonishing range of tone and expression, which brought insights into every song in Schubert's Schwanengesang."
THE IRISH TIMES, 15 Feb 2005
"Goerne's voice is, as they say, to die for. His vocal quality is liquid and even, with a tone that has rightly been compared to velvet."
BELFAST NEWS LETTER, 15 Feb 2005
Mit seinem warmen, strömenden Bass gab Matthias Goerne einen wunderbaren Allazim"
(Mozart: 'Zaide' w/ Concentus musicus, Nikolaus Harnoncourt)
NEUE ZUERCHER ZEITUNG, 2 Feb 2005
"Goerne went to the heart of the Mahler, making every song an artwork as he soared ravishingly above the orchestra [...] And he had a legato to kill, bounding throughout his range with no breaks."
(Mahler: 'Des Knaben Wunderhorn', National Symphony, L.Slatkin)
WASHINGTON POST, 21 Jan 2005
"Matthias Goerne ist großartig". [...] "...und mitten hindurch singt Matthias Goerne mit Autorität, aber ohne Kraftmeierei 'O Freunde'. Und endlich einmal sind es nicht diese Töne, sondern angenehmere, wärmere, lebendigere."
(Beethoven: Symphonie Nr.9, Gewandhausorchester, H.Blomstedt)
LEIPZIGER VOLKSZEITUNG, 30. Dezember 2004
"at the thrilling height of his vocal prime"
(Wigmore Hall, recital w/ Eric Schneider, piano)
THE TIMES, 10 November 2004
"...verfügt Goerne über ein wunderbares Legato, einen perfekten Vokalausgleich. Es ist eine Freude, seinen kunstvollen Vokal- und Wortbildungen zuzuhören."
("Winterreise" with Alfred Brendel, CD Decca 467 092)
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG, 18. Sept 2004
"Einfach großartig! ... Begeisterte Ovationen."
(Schleswig-Holstein Festival, Recital w/ Eric Schneider, piano)
HAMBURGER ABENDBLATT, 22. Juli 2004
"Ruhrtriennale: Matthias Goerne triumphiert mit 'Faust-Szenen'. [...] das Publikum applaudiert wie rasend. [...] Goerne hören heißt verstehen, an welch harsche Klänge sich Konzert- und Opernbesucher heute gewohnt haben. Der Farbenreichtum der Stimme zeigt deutlich die Handschrift seiner Lehrmeisterin Elisabeth Schwarzkopf..."
(Schumann: Faust-Szenen, SWR Sinfonieorchester, S.Cambreling)
KÖLNISCHE RUNDSCHAU, 15. Juli 2004
"This is one of the most mesmeric and harrowing journeys through Schubert's snowbound landscape you willl ever hear. Goerne's deep, mellow baritone, with its breathtaking range of soft colours, is one of the most beautiful voices around."
("Winterreise" with Alfred Brendel, CD Decca 467 092)
TELEGRAPH, 5 July 2004
"Two great artists at the top of their form."
("Winterreise" with Alfred Brendel, CD Decca 467 092)
SEATTLE TIMES, 2 May 2004
"The outstanding baritone Matthias Goerne sang [Mahler's Knaben Wunderhorn songs] exquisitely. Goerne's voice is rightly celebrated for its effortless richness and delectable timbre"
(Los Angeles Philharmonic / Esa-Pekka Salonen)
LOS ANGELES DAILY NEWS, 27 March 2004
"Mr Goerne's warm, sweet and smooth voice is a favorite among many lieder fans. [...] Mr Goerne's interpretations were consistently intelligent, poised and affecting."
(Carnegie Hall, recital with Christoph Eschenbach)
THE NEW YORK TIMES, 11 March 2004
"Matthias Goerne hat sein Künstlerleben in den Dienst des deutschen Liedes gestellt. Die Schönheit seines Baritons, der lange Atem, seine Wortdeutlichkeit, die Musikalität und Empfindungstiefe machen ihn zu einem Glücksfall für den Liedgesang."
WIENER ZEITUNG, 23 Feb 2004
"...ein philharmonisches Konzert, das sich am Ende unvergesslich unter die 'Konzerte des Jahres' einreihen wird. [...] Goerne eröffnet mit diesen Liedern ein neues Kapitel der Mahler-Gestaltung. Goernes Singkultur umglänzt die Mahler-Lieder geradezu wie mit einem Heiligenschein. Sein Singen sät Bewunderung bei Äußerster Zurückhaltung aller Effekte. Voilà - endlich wieder ein Künstler in Sängergestalt."
(Mahler: Wunderhorn songs, Berlin Philharmonic, Bernard Haitink)
BERLINER MORGENPOST (Klaus Geitel), 07 Feb 2004
"The singer, Matthias Goerne, was in mesmerising form: [...]
the vocal timbre like brushed velvet from top to bottom."
(Mahler: Wunderhorn songs, London Philharmonic, Ingo Metzmacher)
THE TIMES (London), 26 Jan 2004
"Mit Matthias Goerne war ein Sänger verpflichtet worden, dem es bei allem Wohllaut seiner Stimme gelang, mühelos in die verschiedensten Rollen zu schlüpfen und überzeugend von den Leiden und den Freuden des Menschseins zu singen. [...] Pausenapplaus noch und noch, der vorab dem hervorragenden Sänger galt..."
(Mahler: Wunderhorn songs, Tonhalleorchester, Ingo Metzmacher)
NEUE ZÜRCHER ZEITUNG, 9 Jan 2004
"Triumph eines Baritons. [...] etwas schlichtweg Einzigartiges: Matthias Goerne singt Schuberts "Winterreise" so, als sei sie eben erst komponiert worden. Erschrocken und hingerissen wandern wir mit ihm durch [...] eine ganze Welt menschlicher Empfindungs-möglichkeiten. [...] Goerne vereint die Tugenden seiner großen Vorgänger und ist frei von deren Schwächen und Marotten, sein Bariton klingt sonor und vollmundig, zeigt im tieferen Register keinerlei Ansätze zur Fettleibigkeit; er besitzt eine unsagbar schöne Mittellage, eine helle, unangestrengte Höhe. Und vor allem wird hier wirklich noch gesungen und kein kaschiertes Sprechtheater inszeniert".
BERLINER MORGENPOST, 1 Dec 2003
Goerne begeisterte mit Zyklus "Die schöne Müllerin".
Ein beklemmendes Seelendrama im Pianissimo breitete Matthias Goerne vor den Zuhörern aus. Er sang im Konzerthaus Franz Schuberts Liederzyklus "Die schöne Müllerin" mit bewundernswerter stimmlicher Delikatesse und nuancierter Ausdruckskraft, ein Meister der leisen, verinnerlichten Töne. [...] Seine Baritonstimme ist voll, weich und warm, von traumhafter Intonationssicherheit, von strömender Legato-Schönheit, zu feinsten Schattierungen fähig.
WESTFÄLISCHE RUNDSCHAU, 28 Nov 2003
"A fianco di Chailly infatti il baritono Matthias Goerne, liederista d'una finezza e intelligenza interpretativa difficilmente pareggiabili. Non solo un fatto di voce, peraltro suadente per morbidezza, dizione e omogeneità di registro; tutto, nel cantante tedesco, interpretazione..."
(Mahler: Wunderhorn songs, Orchestra Verdi, Riccardo Chailly)
CORRIERE DELLA SERA (Milano), 15 Nov 2003
"It's a long time since I have heard a performance which revealed so clearly the [...] relentlessly and existentially cyclical nature of this cycle. This is partly made possible by Goerne's extraordinary breath control: he can describe an entire arc of melody in a single breath, revealing its contours and sensing out its sighs."
... "Ever since Alfred Brendel asked to work with Goerne almost a decade ago, they have been periodically making the Winterreise together, and perfecting the pulse, the breathing, the footfall"..."When these two musicians come together, the spirits of creator and recreator seem, for a moment, to fuse".
THE TIMES (London), 13 Oct 2003
"Matthias Goerne als Wolfram war mit seiner differenzierten Rollengestaltung, seiner ausdrucksvollen und klangschönen Stimme ein weiterer Glanzpunkt des Abends."
(Wagner: Tannhäuser, Dresden Semperoper, Jun Märkl)
SÄCHSISCHE ZEITUNG, 26 Sept 2003
..."kehrte nach rund zehn Jahren Matthias Goerne auf die Bühne der Semperoper zurück - ein Sänger, der wie kaum ein anderer völlig mühelos den Raum bis in die letzte Ritze mit strömendem Klang füllt. Das ist einfach nur noch faszinierend, von samtiger Farbigkeit bei Klarheit in Höhen wie Tiefen." ... "Und dass das Sterben Elisabeths zu Wolframs Lied an den Abendstern mit einem Matthias Goerne zum Gänsehaut-Moment wird, ist fast mäßig zu erwähnen."
DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN, 23 Sept 2003
"Von warmer, weicher Fülle war Goernes Stimme, ohne dass sich je ihre kernige Festigkeit verloren hätte; gross erschien ihr Obertonreichtum und schimmernd der Klang, der sich aus alldem ergab"..." Beispielhaft für Goernes Konsequenz im Umgang mit Farbvaleurs war Schuberts 'Atlas' - kaum zu glauben, dass der abgedunkelten Stimme der Aufstieg in die Höhe fast ohne jegliche Auflichtung gelingen konnte."
(Beethoven: "An die ferne Geliebte"; Schubert: "Schwanengesang"; Eric Schneider, Piano
NEUE ZÜRCHER ZEITUNG, 25. Juni 2003
"Seltene Intensität und Innigkeit".
"Entspannt, aber technisch kontrolliert, sorgfältig bis ins Detail und in geradezu symbiotischer Harmonie mit seinem Begleiter Eric Schneider."
(Liederabend Opernhaus Zürich)
TAGESANZEIGER, Juni 2003
..." Es gehörte zu den Höhepunkten der Aufführung, wie Matthias Goerne als Christus und Michael Volle als Pilatus diesen Konflikt zwischen den Herrschern gestalteten. Goerne präsentierte einen selbstbewusst auftretenden Christus"...
..."interpretierte er mit einer Versunkenheit, die einem Sänger nur möglich ist, wenn er - wie Goerne -über eine wirkliche Pianokultur verfügt"....
(Bach: Johannespassion; Bachakademie, Helmuth Rilling)
STUTTGARTER ZEITUNG, 26 August 2003
"Das Wunder einer Stimme"
"Wer den Abend nicht selbst gehört hat, dem werden die folgenden Zeilen überzogen vorkommen. Und doch: Der Bariton Matthias Goerne ist die Verkörperung einer Stimme schlechthin. Dabei meint man, es seien mehrere Stimmen zugleich: tiefer Bass, lyrischer Bariton mit Ausflügen in das Tenorregister, opernhafte Schwere und leicht geführte Liederstimme in einem"
(Lieder von Mahler u. Brahms; Alexander Schmalcz, Piano)
STUTTGARTER NACHRICHTEN, August 2003
..." Gesungen wird vorbildlich, vor allem von Matthias Goerne als Kasim mit balsamischer Männlichkeit"...
NEUE MUSIK ZEITUNG, Sept 2003
..." Tief im Brunnen singen die beiden (Goerne/Aikin) von Leid und Lust: ein Gesang der Seligen, ein Höhepunkt"...
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, August 2003
..." Ein exzellentes Sängerteam mit dem wundersam seine Verdutztheit ausstellenden Matthias Goerne als Kasim an der Spitze"...
FRANKFURTER RUNDSCHAU, August 2003
"Much Mahler marvellously sung"..." Blessed with a warm, smoothly produced instrument and remarkable breath control, he sounded as much at home in lighter, lilting songs such as "Rheinlegendchen" ".....
(Knaben Wunderhorn; Toronto Symphony, Manfred Honeck)
TORONTO STAR , April 2003
..."There is no adequate way to express the listener's gratitude to these courageous artists for their unique interpretation of this heartbreaking, almost unbearable song-cycle"....
("Winterreise": Goerne/Schneider)
SAN FRANCISCO CRONICLE, March 2003
"A perfect voice for Schubert"
" Simply put, Goerne is a marvel. He's equipped with an agile voice of beautiful color and tone, amazing breath control, and an impressive mastery of dynamics. His singing in German is flawless. And, unlike many of his contemporaries, he seems to care about conveying the essence of every word he sings".
(Schubert: Schwanengesang)
TIMES CORRESPONDENT (San Francisco), March 2003
"Dankzij de Duitse bariton Matthias Goerne vormden de liederen het hoogtepunt van de avond"..."Goerne beschikt over de mooiste baritonstem van het moment"...
(Mahler: Des Knaben Wunderhorn; Ingo Metzmacher)
DE STANDAARD (Brussels), 6 Feb 2003
"intensive Ausdruckskunst von Matthias Goerne"..."Großer Jubel für den deutschen Bariton, herzlicher Beifall für Dirigent und Orchester."
(Mahler: Des Knaben Wunderhorn; Ingo Metzmacher)
DIE PRESSE (Wien), 17 Feb 2003
"Der Idealzustand einer Gleichberechtigung von Tradition und Moderne lässt sich natürlich leicht simulieren, hat man auch einen Sänger wie Matthias Goerne zur Seite. Dieses Wunder an Wortdeutlichkeit, Klangfülle und einer ausdrucksstarken Lyrik ist eine permanente Entführung in eine Sphäre des Besonderen, die das Wiener Konzerthaus mit Leichtigkeit füllt."
DER STANDARD (Wien), 17 Feb 2003